Sicherheit und Nachhaltigkeit – warum Aluminiumtischlerei in Gewerbe- und Wohnobjekten an Bedeutung gewinnt
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Der deutsche Sicherheitsmarkt verschärft die energetischen und administrativen Anforderungen. Ein Beispiel dafür ist die kürzlich eingeführte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) oder der modernisierte Energiestandard für Neubauten (das sogenannte „Effizienzhaus/-gebäude 40“). Auch die Zugänglichkeit von architektonischen Objekten (Norm DIN 18040) und deren Möglichkeiten im Rahmen der Kreislaufwirtschaft rücken zunehmend in den Fokus. Angesichts dieser Veränderungen wird Aluminium zu einem der grundlegenden Baumaterialien.
Hier sind einige Hauptgründe, warum Aluminiumschreinerei in kommerziellen Projekten und im Mehrfamilienhausbau eingesetzt wird und dann auch in Einfamilienhäusern Anwendung findet.
Die Langlebigkeit von Aluminium als Konstruktionswerkstoff
Aluminium ist ein Material von außergewöhnlicher Langlebigkeit, das sowohl in Bezug auf die Auswirkungen als auch auf die Gebrauchsdauer überzeugt, was durch Zertifikate und den Komfort der Nutzung belegt wird. Die Lebensdauer von Aluminiumfassaden übertrifft die von Konstruktionen aus Holz, PVC oder sogar bestimmten Faserzementplatten.
Unter geeigneten Bedingungen und bei hochwertigen Paneelen und Beschichtungen können Aluminiumkomponenten störungsfrei und ästhetisch über 40–50 Jahre bestehen. Einige Quellen gehen sogar von einer tatsächlichen Nutzungsdauer von über 75 Jahren aus – im Vergleich dazu liegt die typische Nutzungsdauer von Holzfenstern bei etwa 20–40 Jahren, PVC und Faserzement bei 20–30 Jahren und Putzfassaden müssen alle 10–25 Jahre gewartet werden.
Die Wartungsanforderungen sind bei alternativen Lösungen oft höher, was Aluminium zu einer kosteneffizienten Wahl macht, die ohne die typischen Parameterverluste verwendet werden kann. In der praktischen Nutzung bedeutet dies weniger Austausch und niedrigere Betriebskosten von Fenster- und Türsystemen sowie Fassaden über die gesamte Nutzungsdauer, was ein wichtiger Faktor für Immobilienverwalter und kluge Investoren ist.

Lechner Event Hall, Budapest, Ungarn. Verwendete Systeme: MB-79N, MB-78EI, MB-SR50N
Hohes Maß an Sicherheit – Einbruchschutzklassen und normative Standards
Die Sicherheit der Nutzer ist von entscheidender Bedeutung – Aluprofs Portfolio umfasst Lösungen bis zu den Einbruchschutzklassen RC1–RC3 für Fenster und Türen, und Fassaden-, Tür- und Fenstersysteme sind in Zusammenarbeit mit dem IFT Rosenheim zertifiziert, was die Anforderungen der deutschen Experten in Sachen Risiko und Versicherungen reguliert.
Um der Norm DIN 18040 (barrierefreies Bauen) zu entsprechen, umfasst das Sortiment Lösungen wie Nullschwellen (wie beim Aluminium MB-79N), schiebbare Türen mit verdeckten Rahmen und Bodenschwellen (wie beim MB-SKYLINE TYPE S) oder 15 mm Schwellenlösungen (wie in den MB-86N Alusystemen).

Reetgedeckte Residenz, Kappeln, Deutschland. Verwendete Systeme: MB-86 SI, MB-86US SI, MB-SKYLINE TYPE R, MB-SR50N HI
Modernes Aussehen, große Verglasungen und umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten
Großflächige Verglasungen sind seit vielen Jahren ein Trend im Bauwesen. Sie ermöglichen eine effektive Energienutzung und erhellen die Räume, die zunehmend von Nutzern in Anspruch genommen werden. Dank der Leichtigkeit und Funktionalität von Aluminium lassen sich große Verglasungen ohne Verformungsrisiko und mit allen erforderlichen Schutzparametern realisieren.
Beim Entwurf von Panorama-Verglasungen sollten Lösungen wie die Aluminium-Schiebetüren mit verdecktem Rahmen im MB-SKYLINE TYPE S-System berücksichtigt werden, die beeindruckende Glaswände von bis zu 4 Metern Höhe ermöglichen. Die manuelle Bedienung kann Flügelgewichte bis zu 500 kg tragen, und mit Motorunterstützung sogar bis zu 750 kg. Diese charakteristischen Steuerungsparameter machen voll funktionsfähige Verglasungen möglich, die sich perfekt in moderne Premium-Wohnräume oder repräsentative Teile öffentlicher Gebäude einfügen.
Ein weiteres bemerkenswertes System sind die Aluminium-Vorhangfassaden MB-MT50N (sowie die verwandten Fassadensysteme MB-MM50N, MB-SR50N HI, MB-TT50). Diese ermöglichen den Bau von Ganzwandverglasungen mit beliebig vielen modularen Segmenten, Höhen von mehreren Stockwerken und enormen Spannweiten einzelner Felder (Glaslast bis zu 300 kg, in den verbundenen Systemen sogar bis zu 880 kg im System MB-MM50N). Gleichzeitig ermöglicht die große Auswahl an Pfosten und Riegeln die Umsetzung der anspruchsvollsten Fassadenprojekte, einschließlich kompliziert geometrischer vertikaler und horizontaler Verglasungen in kommerziellen, Büro- und öffentlichen Gebäuden.
Auch bei Aluminiumsystemen wie den Fenstern MB-86N und MB-104 PASSIVE sind große Verglasungen mit Flügelabmessungen bis zu 3 Meter Höhe und bis zu 1,7 Meter Breite möglich. Durch den Einsatz spezieller thermischer Trennungen in diesen Lösungen können sie in energieeffizienten und passiven Gebäuden verwendet werden, insbesondere dort, wo eine Kombination aus Panorama-Verglasung und hoher Wärmedämmung gefordert ist.
Umweltsicherheit – niedrige CO2-Emissionen
Die Minimierung der negativen Auswirkungen eines Systems auf die Umwelt wird durch die Begrenzung der Emissionen und des CO2-Fußabdrucks während des Produktlebenszyklus erreicht.
In unserer Ultra Low Carbon Aluminium-Initiative verwenden wir bis zu 85 % recyceltes Aluminium, was Emissionen von bis zu 1,24 eCo₂ pro Tonne Produkt ermöglicht und den strengsten europäischen und globalen Standards für nachhaltige Bauprodukte entspricht. Diese Themen integriert Rafael Altheim von Aluprof, einem führenden Hersteller von Aluminiumsystemen in Europa.

Die Wohnung Wüllnerstraße, Köln, Deutschland. Verwendete Systeme: MB-TT50, MB-77HS, MB-86 SI
Control the climate, control the cost
Die Nutzung von Aluminium ohne Qualitätsverluste bietet nicht nur ein intelligentes und sicheres Baumaterial für die Nutzer, sondern ist auch umweltfreundlich und kosteneffizient, was die Marke Aluprof als „Klima kontrollieren, Kosten kontrollieren“ positioniert. Dies ist essenziell für Anwender, die Wert auf faire und transparente Umweltverantwortung legen.

Sponsor des Artikels: Aluprof
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