Garten

Praktische Tipps: den Garten richtig winterfest machen

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Die kalte Jahreszeit rückt näher und alle passionierten Gartenbesitzer denken daran, ihren Garten winterfest zu machen. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurde das Gartengelände und der Rasen von vielen Hobbygärtnern vor dem Einsetzten des Winters noch einmal komplett umgegraben, gemäht, teilweise sogar noch ein letztes Mal gedüngt und von Altholz gereinigt. Heutzutage gehen umweltbewusste Gärtner und Gartenbesitzer den Winterschutz des eigenen Gartens mit Blick auf die Ökologie weitaus bewusster an.

Ein winterfester Garten: weniger ist mehr

Wer seinen Garten ökologisch auf den Winter vorbereiten will, der braucht in der Regel damit nicht vor dem Spätherbst anzufangen. Am besten starten Sie im November damit, denn vorher ist mit für die Pflanzen schädlichen dauerhaften Minustemperaturen nicht zu rechnen. Das ist auch der Zeitpunkt, wann Sie zum letzten Mal den Rasen mähen sollten. Aber Achtung! Ist der Rasen zu kurz geschoren, muss er mehr Kraft aufbringen, um den Winter zu überstehen. Besser also, Sie setzen die Schneidblätter Ihres Rasenmähers etwas höher an. So bildet sich auf Ihrem Rasen dank der erhöhten Sonneneinstrahlung kein Moos. Was Sie auf gar keinen Fall tun sollten, ist den Rasen in dieser Periode noch einmal zu düngen. Die Düngung im Herbst bzw. Spätherbst hat keinen Effekt mehr auf Ihren Rasen, da dieser die Aufnahme von Nährstoffen bereits eingestellt hat. Ihr Rasen befindet sich praktisch schon im „Winterschlaf“. Nicht winterfeste Pflanzen in den robusten Pflanzenbehältern und Kübeln von MySteel Products sollten Sie jedoch in entsprechende Schutzfolien packen und an frostsichere Orte stellen, um Sie vor eisigen Temperaturen zu schützen.

Ökologische Wintervorbereitung Ihres Gartens

Den Garten winterfest machen.

Öko-Gärtner oder umweltbewusste Gartenbesitzer gehen sogar noch weiter. Sie lassen abgefallenes, totes Laub einfach auf dem Rasen liegen und sammeln dieses nicht in der Biomülltonne. Der Grund dafür ist, dass dieser natürliche Schutz eine Brutstätte für neues Leben darstellt. Nun müssen Sie nicht das Laub auf dem Rasen verteilt liegen lassen. Das würde optisch keinen reizvollen Eindruck hinterlassen. Aber kleine Laubhaufen benutzen viele nützliche Tiere als Winterquartiere. Insektenfressende Igel beispielsweise fühlen sich darin wohl, da sich in den Laubhaufen Wärme bildet. Nach dem letzten Rasenmähen sollten Sie den Boden nicht umharken, denn dadurch stören oder vernichten Sie Erdbodenbewohner, die Ihnen im nächsten Frühjahr und Sommer wertvolle Dienste leisten. Am besten, Sie lassen ausgewählte Flächen im Garten unbearbeitet.

Gartengeräte und Gartenausstattung für den Winter vorbereiten

Um Ihren Garten für die Winterzeit richtig vorzubereiten, entleeren Sie Wasserleitungen und wasserführende Schläuche, damit diese nicht einfrieren. Dasselbe gilt für noch vorhandenes Wasser in Regentonnen. Entleeren Sie die Tonnen und decken Sie diese ab, damit sich kein Regenwasser darin sammelt. Sollten Sie einen Gartenteich betreiben, so decken Sie diesen mit einer Schutzfolie ab. Die witterungsfesten Cortenstahl Pflanzkübel können Sie je nach Pflanzenart, die darin wächst, entweder draußen stehen lassen oder Sie lagern die Kübel an vor Frost und Eis geschützten Orten im Gartenhaus oder in Kellerräumen ein.
Denken Sie des Weiteren daran, Ihre Gartenmöbel mit geeigneten Schutzfolien abzudecken. Sichern Sie die Schutzplanen so, dass auch stärkere Winde diese nicht wegwehen können. Sollten Sie einen einsehbaren Garten haben, dann ist es ratsam, die Gartenmöbel vor Dieben zu sichern. Mittlerweile sind hochwertige Gartenmöbel zu einem begehrten Diebesgut geworden. Legen Sie daher einen getesteten Diebstahlschutz an. Manche Gartenmöbel allerdings müssen Sie einlagern, da diese nicht rostfrei sind.

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